8. One Race Human
Afrika-Karibik Festival
4 Tage  vom 12. - 15. August 2005
 Aschaffenburg

                                            

Hey, da durften Claudia und ich natürlich nicht fehlen!!!

Da ich nicht die ganze Zeit Urlaub bekommen hatte, konnten wir nur  Freitag und Samstag dabei sein.

Also ging es Freitag Mittags schon ab zu Kersten und Karin nach Gelnhausen und von dort mit einem Auto

die 40 km zum Festival - Gelände.

Das Erste was uns ins Auge fiel, war das "Marokkanische Teezelt", wo man von den Spezialitäten des Landes probieren,

und auch gemütlich eine Wasserpfeife smoken konnte.

 

Gleich daneben begann der Basar, auf dem schon richtig Stimmung war.

   

Hier wurde getrommelt was das Zeug hielt und die Riddims brachten uns gleich ein Irie-Feeling.

 

Als ein Regenschauer über uns nieder ging, versammelten wir uns im nächsten Verkaufsstand. Dort wurde weiter getrommelt,

bis der Regen vorüber war. "No Problem"

Der erste Act, den wir auf der Hauptbühne erlebten war "Culcha Candela"

 

Culcha Candela ist eine junge siebenköpfige Musikgruppe aus Berlin mit Roots in vier verschiedenen Kontinenten.

Es ist eine Mischung aus HipHop, Raggae und Salsa, mit spanischen, englischen und deutschen Lyrics.

Danach bummelten wir weiter über den wirklich riesigen Basar.

 

 

Dann war "Star - Time"

Die Band von Jimmy Cliff kam auf die Bühne und brachte die Leute mit einem echt guten Cover

von Peter Tosh´s : "Equal Rigths" in Stimmung.

 

Ja, und dann war Jimmy auf der Stage und rockte trotz seiner 57 Years die Menge.

 

Vor der Bühne war es richtig voll und eine super Stimmung.

  

Hey hat der Mensch eine Energie. Erbrachte fast alle großen Hits und die Leute machten von Anfang an voll mit.

 

Mit "Bongoman" und "Rivers of Babylon" ging dann das Konzert nach 1 3/4 Std. zu Ende

und wir fuhren zurück nach Gelnhausen mit richtig "Irie Feeling".