Gambia
Unsere Reisen im kleinsten Land Afrikas
Gambia liegt an der Westküste Afrikas und ist im Norden, Osten und Süden von seinem großen
Nachbarn Senegal umschlossen, im Westen grenzt es auf einer Breite von etwa 65 km an den Atlantik.

Die Lebensader des gesamten Landes ist der Fluß gleichen Namens, der Gambia River,
an dessen Ufern sich Gambia erstreckt.
Klimatisch gesehen liegt Gambia am Rande der Tropen, mit den niedrigsten Temperaturen im Januar
(
Tagesmittel ca. 25°C) und den höchsten
Temperaturen von Juli bis Oktober
diese „niedrigen“ Temperaturen findet man jedoch nur in der direkten Küstenregion,
im Landesinneren haben wir schon Schattentemperaturen von über 50 °C gemessen.
Die Vegetation von Gambia kann man in 4 Hauptregionen einteilen.
Mangrove, flußbegleitender Galeriewald,
trockene Dornbuschsavanne und Guinea Waldsavanne.
Unsere
Ankunft in Gambia läuft eigentlich immer nach dem gleichen Muster ab.
Nach
einem langweiligen 7 stündigen Nichtraucherflug landen wir,
Nach
einer mehr oder weniger intensiven Zollkontrolle werden wir am Ausgang
Monika
ist die Chefin von „Monikas Camping
place“
Mit
dem alten klapprigen VW Bus von Moni geht es dann die etwa 30 km bis Sukuta,
und Auto auf uns warten.
Dort
angekommen ist zu erst ein eiskaltes Bier notwendig, denn trotz des späten
Abends
und
eine hohe Luftfeuchtigkeit.
Nach
dem Bier wird das Zimmer
begutachtet und nach eventuellen Mitbewohnern,
Die überall an der Decke und den Wänden umherlaufenden Geckos sind die besten Mückenvertilger
und
dürfen natürlich bei uns im Zimmer bleiben.
Dann
dauert es auch nicht mehr lange und wir verkriechen uns unter das Moskitonetz
und träumen von Afrika.
Die
beiden folgenden Tage bleiben wir dann noch in Sukuta und erledigen
die
für eine 2 wöchige Exkursion notwendig sind.
Am
Abend besuchen wir dann alte Freunde und verbringen die Nächte
bei Reggae oder Drum Musik.
Wir
gehen auch nach Kololi in den „Rasta
Garden“
An
den Wochenenden
Zu Besuch bei Bob in Serekunda,
Karin mit Bob´s Sohn Aladi.
Bob war unser Guide für 3 Tage bei unserem ersten Gambiaaufenthalt.
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In relativ kurzer Zeit sind von Sukuta aus einige sehr sehenswerte Orte zu erreichen,
wie z.B. die „Lamin Lodge“, ca. 35 km entfernt, ein Pfahlbau direkt am und über dem River,
leider ist die Lodge im Sommer 2000 bis auf den letzten Pfahl abgebrannt, aber schon 3 Wochen später
war
sie wieder soweit aufgebaut, daß das Restaurant schon wieder offen hatte.
Juni 2000 vor dem Brand. 3 Wochen später ist schon wieder ein Anfang gemacht.
Die Überreste der alten Logde Das Restaurant war schon offen.
Gewitterstimmung über dem River an der Lodge und das Gewitter kam dann auch – und wie.