Max Romeo

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The Ethiopians ![]()
feat.
Ganjaman backed by Feuerarlarm
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Na, das hörte sich ja schon sehr vielversprechend an und so zogen Claudia, Andy und ich
am 11.02.04 Richtung Darmstadt "Centralstadion". Der erste Reggae-Event für dieses Jahr,
schien gleich schon etwas ganz Besonderes zu werden. Wir trafen uns noch mit Karin und
Kersten in einem Cafe vor der Halle und dann ging es ab ins Getümmel.
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Ziemlich pünktlich kam dann auch Ganjaman auf die Bühne.
Wer jetzt an einen "auf der Bühne Weed rauchenden" Gentleman-Verschnitt dachte,
der wurde da enttäuscht.

Er erinnerte eher an eine Mischung aus Jan Delay und Natty Flo.
Die Band kam echt gut rüber. Satter Sound, geile Vibes!
Guter Anfang!
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Dann kam die Band auf die Bühne.

Das war jetzt wirklich etwas vom "Feinsten"

Mit dem "Rock Fort Rock" und dem "Cobra Style" machten sie gleich Stimmung.

Mit Dan Fraser stand einer der besten Saxophonisten auf der Bühne.
Und das merkte man dann auch. "Extraklasse"
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So nach 15min. betraten die Ethiopians die Bühne.

Erst ein kleines Gebet, das mit der Anrufung von Haile Selassie 1. endet,

dann 1 Std. eine Mischung aus Ska, Rock Steady und Reggae

die alles zum Tanzen bringt.
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Bis hierhin war ja alles super, und ich in einer prima Stimmung.
Da wurde es plötzlich dunkel vor meiner Linse, die ich von der Empore auf die Bühne gerichtet hatte.
Da war nicht etwa der Akku leer, nein ein netter Herr vom Saalschutz hatte mir seine Finger auf´s Objektiv gedrückt.
"Du darfst hier nicht filmen"!!!!
Ups ! Hatte ich doch vergessen den Fotopass der für mich an der Kasse hinterlegt war abzuholen.
Na dann mal schnell raus und das Ding besorgt. Hier noch ein Dank an Thorsten von Contour, der für so Leute wie mich
ein Herz hat und unterstützt. Also mit dem Wisch zurück vor die Bühne und weiter gefilmt. Da war dann was los!!!
Der nette "Herr Security" will mir doch glatt die Kamera abnehmen. Ich zeige ihm den Fotopass, no Interesse.
Nach einigem hin und her, heißt es dann: "Fotos ja, filmen nein." Gott sei Dank hatte Kersten noch eine "normale"
Kamera dabei, sonst wäre der Bericht an dieser Stelle zu Ende.
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Was dann kam hat mein Irie Feeling sehr schnell zurück gebracht!!!

Max Romeo kam mit dem Song "Milk and Honey" on Stage und ich war "weg".

Max Romeo war bis jetzt einer der wenigen Künstler, die ich gerne gesehen hätte, aber es irgendwie nie klappte.

Um so toller war es für mich, die ganzen alten Songs, live und im Original zu erleben.

Ob "One Step forward", "Uptown Baby" oder "War inna Babylon", es war alles dabei.
Auch ein paar Songs seiner neusten CD "A little Time for Jah" stellte er vor.

Andy und ich waren auf jeden Fall zufrieden und unsere "Reggaemylitis" ist mal wieder
für einige Zeit gestillt.