Africa`s  King  of  Reggae 

Lucky Dube 

 ist das  Kind einer Mutter, die dachte, dass sie keine Kinder bekommen könne.

Als er dann doch 1964 zur Welt kam, freute sich nicht nur sie sondern alle Nachbarn und Bekannte. Deshalb gab sie ihm den Namen „Glückliches Dube“ (Dube heißt der Stadtteil von Johannesburg in dem sie lebten). Lucky hatte eine gute Erziehung und lebte im Wechsel bei seiner Mutter, seiner Großmutter und seinem Onkel. Bald fing er an in der Kirche und den Bars seiner Heimatstadt zu singen. 

Er und seine Freunde fingen an zu trommeln und gründeten eine Band. Sie konnten sich aber keine Instrumente leisten. Sie versuchten reiche Leute zu überreden sie zu fördern, hatten damit aber kein Glück. Da schrieb Lucky ein Stück, (Straßentheater) das er mit seinen Jungs aufführte. Das brachte ihm das Geld um sich die erste Gitarre zu kaufen und die Band „Skyway“ zu gründen. Sie spielten 2 Jahre zusammen “ mbaqanga - Musik“  bis Lucky  Richard Siluma kennen lernte. 

Der wurde sein Manager und sie beschlossen von nun an Reggae zu spielen. Der Einfluss kam von Künstlern wie Bob Marley und Peter Tosh. Seine Feuertaufe bestand Lucky Dube als er in Jamaica beim Sunsplash Festival vor dem kritischsten Reggae-Publikum der Welt spielte und einen großen Erfolg hatte. Luckys wohlklingende Art Reggae zu spielen machte ihn, zumindest in Afrika, bald zum Superstar. Er singt über soziale Probleme und über die Liebe zu Gott. Sein Song "Together As One", war das erste Lied eines “Schwarzen”, das in Süd-Afrika in einem Radiosender gespielt wurde. Lucky, der nie eine musikalische Ausbildung genossen hat , schreibt alle seine Lieder selbst. Die ersten beiden Alben, "Sklave" (über Alkoholismus) und „Prisoner“ verkaufte er über 500,000 mal.

Es sind die “ Bestverkauftesten Scheiben“ überhaupt in Süd-Afrika. Heute ist Lucky Dube der am meisten gefragte Künstler Afrikas und tourt durch die ganze Welt.

Discography

    Prisoner 1990

   Captured live 1991

   Slave 1992

   Victims 1993

   trinity 1995

   Serious 1996

   Taxman 1997

   The Way it is 1999

   Soul Taker