Roots von der Elfenbein-Küste
Alpha Blondy
Seydou
Kone wurde 1953
an der Elfenbeinküste geboren. Er hat nie seinen
Er
wuchs bei seiner Mutter und seiner
damit
den rebellischen und wilden jungen Mann zu erziehen.
Als
Erwachsener fügte der Künstler seinem Namen noch Alpha
hinzu.
Als
jugendlicher hörte Alpha Musik von den Beatles, den Stones und CCR .
Zusätzlich
hörte er aber auch Otis
Redding der in
seiner Heimatstadt Dimbkoro traditionelle Afrikanische Musik machte.
Später wurde Alpha Blondy durch wie Reggaekünstler, den Bob Marley und Burning Spear angespornt.
Am
Alter von 20 ging er in die USA, um Englisch zu studieren.
und
steckte die meiste Energie in das Singen von Bob Marley Liedern in den Parks.
Ein
Produzent, hörte ihn dort und nahm 6 Songs auf. Danach
verschwand er mit den Tapes.
Kurz
danach wurde Seydou Kone zu Hause an die Elfenbeinküste festgenommen,
weil
er mit der Polizei und seinem Stiefvater Probleme hatte.
Er
wurde eingesperrt, aber es gelang im unter dem Namen Alpha
Blondy frei
zukommen
1983
hatte er einen Auftritt im TV bei der Show “First
Chance”
Damit
hatte er endlich seinen Durchbruch.
seine
ersten Lieder mit der Band, Solarsystem.
1986 machte er sein drittes Album,
für Tuff Gong in Jamaika.

Seit
dem produzierte er eine Reihe von Alben und hat sich zu einer festen Größe des
Reggae entwickelt.
Sein
Album von 1992, "Masada",
wurde zum Beispiel in über 50 Ländern
veröffentlicht und bekam in Frankreich doppeltes Gold. Nachdem er eine Zeit in Paris gelebt hatte,
zog
er sich Mitte der neunziger Jahre wieder an die Elfenbein-Küste zurück.
In den Studios von Abidjan entsteht heute seine unvergleichlich kraftvolle Musik.

Discography
Cocody Rock 1984
Apartheit is Nazism 1985
Revolution 1987
The Provets 1989
Rasta Poue 1989
SOS Guerre Tribale 1990
Masada 1992
Live au Zenith 1993
Dieu 1994
Best of 1996
Grand Bassam Zion Rock 1996
Yitzhak Rabin 1998
Elohim 1999
Merci 2002