Jah Pablo Molina

Feat.

 Kilimanjaro

 

Live im Café Iguana

Monterrey Mexico

Story by Irie Andy

  

Als meine Freundin Idalia und ich hörten, dass Pablito Molina aus Argentinen am Sonntag in Monterrey spielt,
hatten wir natürlich größte Lust, hinzufahren.
Leider mussten wir beide am Montag morgen Arbeiten, so dass wir hin und her gerissen waren.
 
Am Sonntag um 19 Uhr klingelte mein Handy und "DJ Clandestino" erzählte mir, dass
Die erste Vorgruppe gerade angefangen hätte, und dass Pablo nicht sehr spät spielen wird.
Als zweite Vorgruppe sollten meine Freunde von "Guyarati" nach langer Pause in Neubesetzung spielen.
Also wurde nicht mehr lange überlegt und wir sind gleich zum Café Iguana gefahren.
Wir haben alles aus dem 79er VW Käfer rausgeholt was ging.
Als wir nun rein kamen, begann gerade Guyarati zu spielen.
Von der Urbesetzung blieben nur noch zwei Mann übrig. Rojo am Bass (früher Rhythmus Gitarre)
und Jorge am Gesang und Lead Gitarre.
Durch die neuen Mitglieder hat sich die Band aber keineswegs verschlechtert.
Im GEGENTEIL. Hammersound!
 
Die Soundeffekte von DJ Clandestino (hinten links) hab dem Sound noch eine besondere Würze verpasst.
 
Die Stimme von Jorge hat echt überzeugt und die neuen Songs waren auch gut anzuhören! ROOTS PUR!!!
Die Bläser sorgten für das nötige Volumen.
Nun war die Zeit gekommen für Jah Pablo Molina aus Argentinien.
In Lateinamerika ist er sehr bekannt durch seine Zeit in zwei der wohl erfolgreichsten Reggae Bands
der 90er Jahre, Todos tus Muertos (Punk/Reggae) und Lumumba (Roots Reggae)
 
Jah Pablo Molina on Stage, bekleidet von Kilimanjaro, eine junge Band aus Monterrey, welche zum Teil aus den
Ex-Mitgliedern von Guyarati besteht.
Ich muss sagen, die haben mich überrascht!!!!!! WOWWW
Auf jeden Fall was für Roots Reggae Fans, aber auch für die jungen Frauen, die sonst nicht so auf Roots Reggae stehen.
Das liegt nicht zuletzt an seiner etwas hellen (mit Jimmy Cliff zu vergleichen) Stimme.
 
Er begann mit einem seinen geilsten Songs: Te amo tanto
Hier zum reinhören:
 
Bei seiner spanischen Version von Bob Marleys „Turn your lights down“ gab es dann kein Halten mehr! Alle Sangen mit.
Hier zum reinhören:
Gegen 11 Uhr war dann Schluss. Es war eine kurzfristige, aber sehr gute Entscheidung, zu dem Konzert zu fahren.
GERNE WIEDER!
Hier noch ein kurzer Konzertausschnitt von einem anderen Konzert, gefunden bei Youtube!
ADIOS! ANDY