Samstag 09.02.2007 live im:

Als Heinz und ich hörten, dass Black Uhuru ins Zapata kommen, gab es für uns kein Halten.

Ich habe die Band und auch Michael Rose in den letzten Jahren schon mehrmals gesehen aber

Michael und Duckie zusammen das letzte Mal 1980 im Neckarstadion / Mannheim. Die Fahrt

vom Saarland nach Stuttgart (250 km) war schon echt locker, da jeder seine neusten CDs dabei

hatte und wir uns so schon mit viel Power auf das Konzert einstimmen konnten.

       

Natürlich waren wir mal wieder viel zu früh vor Ort und mussten auf den Einlass warten. Das war aber

kein Problem, weil ich so schon mit einigen Leuten ins Gespräch kam und auch Alexander und Sebastian

kennen lernte. Ich hatte mit Alex vorher schon mehrmals "Email-Kontakt" kannte ihn aber nicht persönlich.

 

Im Zapata traf ich noch einige Leute mit denen ich über die Page Kontakt habe. Wie Marcel von den

"United Warriors" , U-Lee  von "Leo´s den",

Sebastian und Holger die von Landau hierher kamen.

So gegen 22 Uhr war es dann so weit. Auf der Stage packte der DJ seine Scheiben zusammen

und los ging es mit den

"RasItes"

Ich habe ihr Album "Urban Generation" das mir sehr gut gefällt und war gespannt auf ihre Live-Qualitäten.

 

Was da von der Bühne kam war junge frische Rootsmusik.

  

Man merkte ihnen an, dass sie Spaß hatten und den Dialog mit dem Publikum suchten.

 

Das wurde ihnen hier in Stuttgart aber auch leicht gemacht. Vom ersten Ton an standen die Leute vor

der Stage und machten begeistert mit. Ein gelungener Auftakt.

Ja und dann war es so weit.

  Startime  

Die Band spielte ein paar Black Uhuru Tunes an und sofort kochte die Stimmung hoch.

 

Mit Duckie Simpson und Michael Rose betraten zwei Reggae-Legenden die Bühne.

 

Sichtlich gut gelaunt und stimmlich in Form eröffnete Michael mit "Reggaeparty" das Programm.

 

Und dann kam ein Kracher nach dem Anderen.

 

Ohne Pause brachten sie Hit für Hit und wir alle sangen lauthals mit.

 

Michael Rose suchte ständig den Kontakt mit dem Publikum

 

das begeistert mit machte und auf jede Geste von ihm eine Reaktion zeigte.

Kurz vor 24 Uhr verabschiedete sich Michael und Black Uhuru verlies die Bühne.

Leider gab es keine Zugabe mehr, was aber zu verschmerzen war nach über 2Std. Powershow.

Nach der Show traf ich noch JAHMEL ELLISON von den RasItes und sprach ihm meinen Respekt aus.

Mit einem "Irie Feeling" traten Heinz und ich die Rückreise ins Saarland an.

Hier noch einmal Respekt und Grüsse an alle die wir getroffen haben.

See your soon.

Irie Greetings & take it positive,Ecki