Roots - Präsentation       

Auf dieser Seite möchte ich  Bands und Künstler vorstellen , die der breiten Menge

vielleicht nicht so bekannt sind , die es meiner Meinung nach aber verdient haben

mehr in den Vordergrund zurücken .

Nyabinghia ist eine Reggaeband, die 2004 von Senah Gbessaya alias Iron Leo (ld voc, guit) und Kay Wegner (keys, bk voc) gegründet wurde.
Dem Roots Reggae stets verbunden, lassen sich die vier Musiker jedoch von verschiedenen Musikrichtungen inspirieren,
was auf ihrem neuen Album "Dream Reloaded" zu hören ist.

 

Der Name "Nyabinghia" ist eine Abwandlung von "Nyabinghi", einem Kult und Vorläufer der Rastafari-Bewegung
und wird vereinfacht mit "Kampf gegen Unterdrückung" übersetzt.
Ob in Clubs oder auf Festivalbühnen - Nyabinghia's Songs, in denen vor allem sozialkritische Aspekte in Englisch,
Französisch, Deutsch oder afrikanischer Sprache zu Wort kommen, haben in der Vergangenheit viel Wärme ausgestrahlt

 

Frontman "Iron Leo" aus Togo vermittelt hierbei nicht nur als Sänger eine Botschaft mit Rastaphilosophie, die die Menschen zusammenbringt,
sondern auch als Gitarrist mit eingehenden Soloparts a la Hendrix eine Stimmung, die dem Konzertbesucher ein Gefühl von Woodstock gibt.
Perkussive Reggae-Rhythmen sowie groovige Offbeat- und Keyboard-Arrangements tragen zur Individualität der Band bei.
Unverwechselbare Basslines, die man bei einem Liveauftritt der Band erst richtig zu spüren bekommt, verleihen neben der Bassdrum den nötigen Druck.

 

Nach intensiven Studioarbeiten durften Nyabinghia Ende 2007 den Musiker Andreas Jessat begrüßen, der sich schon als professioneller Bassist
im Swing und Jazz einen Namen gemacht hat und diese Einflüsse mit in die Band bringt. Ähnlich verhält es sich mit dem zum Anfang 2008
zugestiegenen Bandmitglied Tito Araújo aus Brasilien. Er bringt als Gitarrist, Schlagzeuger und Perkussionist nicht nur den Bossa Nova,
sondern auch eine weitere Kultur mit in die Band. Afrika, Amerika und Europa treffen sich bei Nyabinghia.

Band:
Iron Leo vocal / guitar (Togo)
Kay keyboards / guitar / background (Germany)
Tito drums / background (Brasil)
Andreas bass / background (Germany)
    Wenn ihr mehr erfahren wollt, checkt doch mal:   www.nyabinghia.com   www.myspace.com/nyabinghia

Reggaemusic from ohio monkville

Die Irie Invaders vereinen Roots- Reggae, Dub, HipHop, Dancehall und Jazz  zu einem einzigartigen und individuellen Sound,

der durch seine enorme Energie jedes Publikum auf die Tanzfl äche zwingt. Eine geerdete, eingespielte Rhythmusgruppe,

zwei kreative und stilsichere Gitarristen, ein begabter, junger Pianist und ein kraftvoller Bläsersatz bilden das Fundament

für den charakteristischen Frontmann der Irie Invaders: Mr. Beneman.

Voll Wortgewandtheit, Originalität und der nötigen Prise Ironie singt und rappt er über Themen der Ethik oder der Politik,

stets bezogen auf konkrete Probleme seiner Generation und seines sozialen Umfeldes. Dabei kommen auch Songs über Liebe,

Freude am Leben und der positiven Energie der Musik nie zu kurz. Neben Benemann stehen drei weitere Musiker am Mikrofon

und bereichern die Musik mit kräftigem Backinggesang und eigenen Parts und Songs.

Komponiert und produziert werden alle Songs selbst und bekommen durch die verschiedenen Charaktere und Einflüsse der 9 Musiker

und nicht zuletzt durch den eigenen Live-Techniker  eine unverkennbare Originalität und Klangfarbe.

Seit bald fünf Jahren pumpt der Bass durch das kleine Klosterstädtchen St. Ottilien.

Nach der Gründung der Band im späten Sommer 2004 wurde bald die erste Demo-Cd aufgenommen

und es folgten sofort die ersten Konzerte.

In den nachfolgenden Jahren sammelten die Musiker zahlreiche Erfahrungen,

Inspiration und eine treue, stetig wachsende Fangemeinde auf nunmehr über  40 gespielten  Konzerten.

Neue EP der Irie Invaders

Mehr Infos? Dann klickt auf das Cover.

Deep Roots aus dem Ruhrgebiet

In Dortmund begründete IDitafari 1990 mit seiner Frau Jutta und den vier gemeinsamen Söhnen Till,

Moritz, Fritz und Yvo die Band IDITAFARI FAMILY. Ab 1996 kam Anton Goretzki,

langjähriger Freund von Iditafari, zur Band hinzu.

Bis Heute besteht diese Bandformation unverändert. Ab 2006 spielt Janni das zweite Keyboard.

IDITAFARI FAMILY ist eine Reggae-Formation aus dem Ruhrgebiet.

Die Weltgemeinschaft als große Familie zu sehen und dies in der Musik auszudrücken ist das Hauptanliegen

der IDITAFARI FAMILY Band. Songs und Lyrics behandeln die Wirklichkeit der Ras-Tafari-Philosophie (Kopf-Schöpfer-Erkenntnis)

vor dem Hintergrund der multikulturellen Weltgeschichte.

Bandmitglieder:

I Dita Gitarre / Lead vocals
Jutta Backing vocals
Till (26J.)Bass
Moritz (25J.)Backing vocals
Fritz (21J.)Drums
Yvo (19J.)Keyboard
Anton 2.Guitar
Janni Keyboard

IDITIFARI FAMILY versteht sich als Band welche Worldmusic in kultureller familiärer und spiritueller Dimension präsentiert.

In die Lyrics eingewoben sind Aussagen von Haile Selassie I, dem König der Könige.

In einer Zeit in der es die Pflicht der Menschheit ist kulturelle Völkerverständigung zu fördern und voranzutreiben folgen Rasta dem Plan Gottes.

Im Bewusstsein der Schöpfung und zum Wohle des Planeten und in Hingabe an den gesammten Kosmos.

IDITAFARI heißt: ICH BIN REICH AN SCHÖPFUNGSKRAFT


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Roots Reggae Band aus Nürnberg

UPRISIN´ spielen einfach guten, modernen Reggae“ und klingen dabei „erstaunlich authentisch“,

schwärmen Ende 2007 die Nürnberger Nachrichten. Die Süddeutsche Zeitung, bereits im Sommer 2007

aufmerksam geworden, bescheinigt: „die Nürnberger Formation UPRISIN´ verkörpert eine lebendige Reggae-Kultur“.

„Gut tanzbarer Roots-Reggae, gemischt mit modernen Dancehall-, Ragga- und Soul-Elementen“

Das ist das Geheimnis von UPRISIN´.

Mit acht Musikern sind UPRISIN´ ein ganzer Haufen Leute, darunter übrigens auch ein ordentliches Gebläse!

Sänger Papa Irie schreibt nicht nur die Songs, sondern auch die Texte — meist in englisch und im markanten

jamaikanischen Patois, gelegentlich aber auch in deutscher Sprache. Er versucht, auf sozio-politische Missstände

in unserem Lande aufmerksam zu machen, ruft zu einer spirituelleren Haltung auf oder lädt einfach mal ein zu

einer ausgelassenen Reggae-Party.

BESETZUNG (v.l.n.r.)

Sebastian Kutscher – Gitarre, Gitarren-Synthesizer
Dirk „Father“ Sommerfeld – Schlagzeug, Programming
Marc „Papa Irie“ Preston – Gesang
Stefan Wölfel – Bass
Wulf „Wulle“ Weirich – Fender Rhodes, Keyboards, Gesang
Volker Zinn – Gitarre, Gesang

Das erste Album mit dem Titel „One Step Forward“ erschien im Dezember 2006.
UPRISIN´ haben mittlerweile Stück für Stück ein sattes Programm an dicken Riddims aus der genialen Feder

von Mr. Papa Irie auf die Beine gestellt — ein Programm voller unwiderstehlicher Melodien, schlagkräftiger

Texte und trance-induzierender Rhythmen für die Tanzbeine, das ein immer größer werdendes Publikum in die

Veranstaltungsorte lockt. Wer bei einer gehörigen Portion Roots-Vibes seine Seele wieder auftanken will, der

ist bei UPRISIN´ gold (red & green) richtig!

Was treibt dich an jeden Morgen in der Bahn mit dem Walkman auf den Ohren?

I FIRE!!!

Das neunköpfige Offbeat-Kollektiv um die drei Sänger Raw, Free und Dub-ill-You verbindet gekonnt deutsche Texte

mit treibenden Reggae Riddims, jamaicanische Roots mit modernen Hiphop- Sounds.

Alles begann 2004 als Raw und Nils bei Aufnahmen in einem Hamburger Studio den Gitarristen Marcus kennen lernten.

Nach einigen Sessions beschlossen sie eine Reggae-Band zu gründen. Schnell kamen befreundete Musiker dazu und
I-Fire war geboren.

Es entstand ein abwechslungsreiches Programm, das bei zahlreichen Auftritten 2005 , 2006 und 2007 präsentiert wurde.

Sowohl in kleinen Clubs als auch auf großen Open-Air-Festivals machte sich I-Fire einen Namen als POWER-Reggae-Band

im wahrsten Sinne des Wortes.

- Robert "Raw" Schlepper - Vokals
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Fritz "Free" Kschowak - Vokals
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Nils "Dub-Ill-You" Wieczorek - Vokals
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Marcus Arnold - Gitarre
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Valentin Heinrich - Keys
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Anton Soetrisno - Bass,
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Andreas Feldmann - Drums
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Nils Nöhden - Posaune
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Niklas Ulrich - Trompete
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Julian Bohn - Mischpult, Sampler
 

 Das I-FIRE Debutalbum: "Vom Schatten Ins Licht" 

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Reggaeband aus Niedersachsen
1999 wurde die Band „Yallency Brown“ von 3 Musikern gegründet, die bis dahin reichlich Bühnenerfahrung in
anderen Bands und Projekten, wie z.B. Phoenix, Midnight Flash, Yoyo, deep on grass und place in space sammeln
konnten. Der stilistische Schwerpunkt der Hildesheimer Band, die in Katlenburg bei Northeim probt, liegt
eindeutig auf Reggae, wobei Elemente anderer Stilrichtungen in die ausschließlich selbst komponierten und
getexteten Stücke mit einfließen. Die positive Resonanz auf ihre zahlreichen bundesweiten Konzerte brachten
der Band die Bestätigung, dass die Musik und das darin transportierte Lebensgefühl das Herz und die Fantasie
des Publikums anspricht. Bei Radio 21 zählte Yallency Brown 2001 zu den besten gesendeten Beiträgen
aus „Rock von Nebenan“. Konzerte wie das Ostroda Reggae Festival in Polen und unzählige große und kleine
Reggae-Festivals in Deutschland sind immer wieder neuer Anreiz für die Band neue Bühnen zu erobern, neue Städte
zu bereisen und neue Freunde zu gewinnen und die alten Fans aufs Neue zu überzeugen!
Bandmitgleider:
Jojo Schulze: voc, git Andreas Brühler (Dschingis): drums, voc
Peter Meister: bass, voc Janine Klages: keys, voc Marion Wichterich: voc
Die Texte der melodischen tanzbaren Reggaestücke werden vorwiegend von Peter Meister geschrieben und befassen
sich mit alltäglichen Situationen, mit den weltweiten großen und kleinen Ereignissen, Krieg und Frieden und den
Gefühlen, die uns manchmal fast zu zerreißen drohen. Musikalisch umgesetzt werden diese Gedanken in erster Linie
von Jojo Schulze, der in seinen Kompositionen eine besondere Einfühlungsgabe in die, den Texten zugrunde liegenden
Gedankengänge unter Beweis stellt. Die Musiker wissen wovon sie sprechen, wenn sie ihre Musik als tanzbaren und
dennoch tiefgründigen Reggae bezeichnen.
Das Zusammenspiel von Schlagzeug (Andreas Brühler) und Bass (Peter Meister), das virtuose Gitarrenspiel von
Jojo Schulze und das unglaublich dynamische Keyboardspiel der klassisch ausgebildeten Janine Klages, sowie der
gefühlvolle mehrstimmige Gesang machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.
Das aktuelle Album der Band heißt: "under Fire". Hörprobe? Klick auf das Cover!
 Was bleibt noch zu sagen?
 keep groovin‘ mit Yallency Brown

Chantin Kings - Hamburg

Chantin Kings sind zunächst als reine Begleitband für einzelne Sänger ohne eigene Band wohl,
aber mit eigenem Songmaterial oder MC's konzipiert, um deren Songs in einer knackigen & würdigen
Reggae / Dancehall Show live um zu setzen. Seit der Gründung 2006 besteht die Band um Reggae
Ambassador McFly am Bass desweiteren aus Drummer, Gitarrist Dan 'the Man' und Trompeter Fabsen
 später kamen verschiedene Musiker dazu (siehe Homepage:  http://www.chantin.kings.rocken.de/  ).
Die erste erwähnenswerte Zusammenarbeit fand gleich nach der Gründung mit Crazy Dazy statt.
(Chantin Kings und Crazy Dazy kommen beide vom  Knitterwelt Label) Später folgten Auftritte mit
Reggae Newcomer Jahrôme, Derba Flow oder Keldi als Special Guests.

Hörprobe? Klick hier:
Wenige Monate nach der Bandgründung spielten Chantin Kings bereits u.a.
neben ersten Open Air Shows auch auf dem Rockspektakel, auf dem Rathausmarkt Hamburg.

 

JAHPREMACY – Music pon a solid foundation

Über Jahre hinweg waren es nicht zuletzt Vokal-Trios, die dem klassischen Reggae ihren Stempel aufdrückten.
 Mit der Digitalisierung der jamaikanischen Musik fokussierten sich Fans und Musiker in der Dancehall aber
zusehends auf die Solo-Artists mit deren mehr oder weniger tagesaktuellen Lyrics.

JAHPREMACY gehen da einen anderen Weg und hauchen der großen Schule des Harmonie-Gesangs wieder neues Leben ein.
 Mit Marley „Raspectah“ Dread und Sista Irie`n stecken hinter JAHPREMACY zwei Artists, deren Leidenschaft seit jeher dem Roots-Reggae galt.
Und diese „Foundation“ ist auch beim Output des Duo`s nicht zu überhören – sowohl was das musikalische als auch das lyrische Spektrum betrifft.
Das heißt aber nicht, dass es sich dabei um realitätsfremde Modernisierungs-Verweigerer handelt. Vielmehr passen JAHPREMACY perfekt in die
jüngste Entwicklung der Reggae-Musik, dem sogenannten „New Roots“. Eben basierend auf dem musikalischen Erbe Jamaicas steht man hier
modernen Elementen sehr wohl offen gegenüber. Und diese durchaus gewünschte Dualität zwischen Foundation-Music und Dancehall drückt sich
 nicht zuletzt bei den Stageshows von JAHPREMACY aus, die abwechselnd von einer Live-Band oder von einem Soundsystem begleitet werden.

Aktuell forcieren JAHPREMACY die Zusammenarbeit mit jamaikanischen Artists und Producers,
 wobei der musikalisch-kulturelle Austausch bereits erste Früchte trägt und für die Zukunft Großes verspricht –
nämlich MUSIC PON A SOLID FOUNDATION.

Kinky Brown ist die erste und wohl einzige Kapelle im Saargebiet, die amtlichen Rock Steady spielt.

Mehr Infos? Klick auf Banner.

Rock Steady kann man leicht mit Reggae verwechseln, wenn man mit der jamaikanischen Musik nicht näher vertraut ist. 
In Wahrheit ist diese Musik eine Vorform des Reggae aus den Endsechzigern. 
Das Tempo ist schneller, der Rhythmus direkter und die Melodien eingängiger.
Kinky Brown formierten sich '91 zum ersten Mal, die Saarbrücker und Saarlouiser Musiker 
spielten fast zwei Jahre zusammen. 
Ein schwerer Autounfall bedeutete das vorzeitige Aus für das Projekt. 
Nachdem die Bandmitglieder zwischenzeitlich in diversen anderen Gruppen weitere musikalische 
Erfahrungen gesammelt hatten, haben sie sich Anfang 2002 erneut zusammengefunden
.Kinky Brown - über die Bedeutung dieses Band-Namens darf spekuliert werden."Kinky" bezeichnet Ungewöhnliches 
mit einem erotischen Beigeschmack und passt daher zum ausgefallenen, die Hüften beanspruchenden Sound der Band. 
Mit "Brown" könnte die Hautfarbe der Einwohner Jamaikas gemeint sein, oder man versteht es als eine Anspielung auf 
die melodiösen Songs, die eben nicht ganz "black" sind.

So richtig fetter Dub darf auf dieser Seite nicht fehlen. 

Hier eine Band, die ich beim CRS auf der Hauptbühne erleben durfte und nur empfehlen kann.

 

Mit den wundervollen Klängen von Sängerin Molara liefern Zion Train die Botschaft von Liebe und Einheit. 
Ihre durchdringenden Bass-Lines, Dance-Beats und ihre wunderschönen Melodien präsentieren sie seit über 
einem Jahrzehnt auf ihren regelmäßigen Touren quer durch Europa. Mit beeindruckenden Auftritten auf Festivals 
wie zum Beispiel das Seasplash-Festival (Croatia), Woodstock-Festival - Przystanek (PL), Summerjam (GER), 
Chiemsee-Reggae (GER) oder das Rock´n Coke-Festival in Istanbul (Turkey) sowie auf ihrer erfolgreichen 
Release-Tour 2003 u.a. auch in Deutschland präsentierten sie ihr achtes Album "Original Sounds Of The Zion".  
                        
'Original Sounds of the Zion' wurde im Frühling 2002 auf Universal Egg veröffentlicht - mit  Beiträgen der Sängerin Molara,
der in London wohnenden Jamaikanischen Stars Levi Roots, Johno, Toaster der sehr respektierten Manchester Dubbers 
Nucleus Roots und Sänger Pat Fulgoni der Funk Band Kava Kava. 
Mit Beiträgen der renommierten Englischen Bläser Crispy Horns, des Gitarrenspieler Marcus Campbell (zum ersten Mal 
auf einem Zion Train Album), von Cod auf der Melodica und von DJ Perch mit seinen unglaubliche Mixing-Fähigkeiten 
ist dieses Album eine überwältigende Mischung aus melodischen Liedern, Dancefloor Beats und tiefem Dub.
Zion Train sind ein wirkliches Dub Phänomen. Ihre Werke des letzten Jahrzehnts hören sich in den immer anspruchsvoller 
werdenden Ohren von heute weiterhin genau so frisch an wie eh und je.
2005 werden Zion Train  die europäischen Festivalbesucher mit einem neuen Gesicht auf der Bühne überraschen:
Fitta Warry, geboren im St D'Acre, Jamaika, wird 2005 die zusätzliche Stimme neben den schönen Klängen von Sängerin 
Molara liefern. Sein Können zeigte er bereits u.a. live mit der Wyya Band und dem "Bass Odyssey SoundSystem" und singt 
mit unglaublich viel Verstand und der Vision der Einheit gegenüber der Welt.

Das Zion Train live - Erlebnis ist legendär ! 

Weltweit wird das Publikum durch schlagende Bässe und schwere Rhythmen in Ekstase gebracht.

Hey Leute, ich habe da etwas sehr feines für euch!!!! Wer den Roots - Reggae mag wird diese Band lieben.

Die Band nennt sich : 

Bandinfo:

Roots Reggae: Tighte Drum and Bass Riddims, African Percussion, organische Hammond "Offs",
filigrane Gitarrenlicks und fette Bläsersätze, durchtränkt mit deutsch / englischen Gesängen von sunOne
im Singjaystyle bis zu melodiösen Chants von sister Progress. "Selten hat man typische anti babylonische 
Rhetorik so unverfälscht in deutscher Sprache gehört" (Zitat: Norbert von Fransecky / www.musik-an-sich.de).
Nicht nur "textlich ist das ganze eine Offenbarung" (Zit.s.o.): der innerste Antrieb und die Liebe zum Reggae 
macht die Musik und die Texte der Community Leo´s Den so authentisch: 
Original Roots Reggae Runnings auf allen Ebenen!
Leo´s Den zeigen das, was sie sind - ob live oder auf ihrem bald erscheinenden Album "Identification".
Auf welchem auch die Sänger Uwe Banton (Movements, Ex Söhne Mannheims;)aus Bielefeld und 
Ganjaman (MKZWO) aus Berlin vertreten sind!

Zitat: Norbert von Fransecky:

...der Opener scheint direkt aus der Schmiede von Bob Marley zu stammen.
Die Würzburger schaffen es, deutsche Texte zu schreiben, dass man den Eindruck gewinnt, der Reggae 
sei an den Ufern der Donau entstanden. Textlich ist das ganze eine Offenbarung. Selten hat man typische 
anti-babylonische Rhetorik so unverfälscht in deutscher Sprache gehört. Die Scheibe gehört in JEDE 
deutsche Reggae-Sammlung – und dürfte auch Plattenschränken mit anderen Schwerpunkten gut zu Gesicht stehen...

  

Die Aalener Roots Reggae Band "United Warriors" wurde 2001 gegründet.
Nach mehreren Unplugged-Auftritten in ganz Süddeutschland entschieden sich die Bandmitglieder 
wieder zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Durch das Mitwirken von Schlagzeug und Orgel wurde 
der Rhythmus tanzbarer und rockiger wobei die Message gleich blieb. In Songs wie Jah Fire oder 
Armagedion Time werden die Grundwerte des Rastaglaubens verbreitet, in welchem Friede, Freiheit
und Gerechtigkeit sehr stark verankert sind.

Die Musiker wollen dabei keine Sunshine Reggae Stimmung verbreiten sondern sprechen mit ihren Texten 
Probleme und Sorgen der heutigen Zeit an, um die Menschen wieder wachzurütteln
und zum Nachdenken anzuregen. Mit dem Rhythmus des Herzens, der das Fundament des Reggae bildet
und der Individualität eines jeden Musikers, ergibt sich dieser gediegene und doch rockige Beat.

Hörprobe ? Klick auf Cover

Nach großartigen Auftritten in Erlangen (E-Werk), Heidenheim (K2)
und größeren Festivals wie das Woodstock Festival in Dornstadt
hat sich die Band auch weit außerhalb ihrer Heimatstadt Aalen einen Namen gemacht.

"Come Unity"  Reggae & Dubby Music aus Hamburg!

 

Nach jahrelangen Träumereien und fruchtlosen Versuchen Seitens Martin McFly, wurde Come Unity
durch das Zusammentreffen mit Deltscho 'Decco' Radev zu Beginn der Saison 2004 endlich real.
Eine Reggae Band klassischen Sounds war zunächst der Masterplan.
Angelehnt an die Roots Reggae Aufnahmen jamaicanischer Acts sollte erst der Real Rock zelebriert werden,
was sich aber bald änderte...
Im Laufe der Jahre und Entwicklungen (einige Umbesetzungen, Martin McFly stieg als aktiver Musiker aus
und widmet sich heute alleine der Promotion) wurde der Sound dubbiger, aber auch deutlich 80's beeinflusst.
Decco übernahm alleine die musikalische Leitung und die Arrangements, was aber vom Sound her nicht mehr
im Sinne McFly's lag, der heute u.a. mit der Rocksteady Family spielt. Come Unity, mit Deltscho Radev an Gitarre
und Leadgesang, spielen nach wie vor zahllose Gigs im mitteleuropäischen Raum und bereiten die nächsten Aufnahmen vor...

Rasta Pacey

Pacey aka Wallen Ricketts, gebürtig aus der Gemeinde Clarendon im Süden Jamaicas,

ist ein Jugendfreund von Everton Blender. Mit ihm und Curtis Smith gründete er eine Jugendband. "Everton & The Blenders"

Später löste sich die Gruppe auf, aber durch die jahrelange Freundschaft zu Everton Blender übernahm Pacey bei Blenders

Debüt Titel "Bah Bah Black Sheep" die Hintergrundstimme. Wie auch immer - Pacey wollte selber bekannt werden. Also

spielte er in Discotheken quer durch Jamaica und trat bei vielen Events auf. Er zog schließlich in den Norden der Insel und

präsentierte seine Show in Hotels und den Touristenhochburgen von Ocho Rios.

1995 hatte er Auftritte beim Sunsplash und beim Sumfest in Montego Bay.

Es folgten Auftritte 1998 bei Festivals in England und in Denver/Colorado. Seit 1999 lebt Pacey in Deutschland.

In den Jahren 2000 und 2001 war er mit "I.R.I.E." auf Tour und im letzten Jahr hatte er über 40 Gig´s mit der der 

"I and I Reggaeband" bei verschiedenen Stadtfesten, Festivals und in Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das musikalische Talent liegt in der Familie. Pacey´s Cousin, Ian "Beezy" Cooleman, der Gitarrist von 

"Ziggy Marley´s Melody Makers" spielt auf der Debüt-CD "You Are" von Pacey die Leadgitarre.

Zehn der zwölf Songs hat Pacey selbst geschrieben. Man findet in den Liedern seine

Botschaft über Liebe und seinen Glauben an Rastafari, die Wurzeln des modernen Reggae. Wer seine Shows sieht,

merkt, dass er sein Handwerk versteht.

Abdou Day 

kommt aus Madagaskar und spielt Reggae-Roots-Reggassy auf Französisch, Madegassisch "Gassy" 

und Englisch.  Abdou Day ist Autor aller Lieder und auf der Bühne  und besonders davor, geht's ab! 

Die musikalischen Einflüsse Madagaskars hört man besonders auf "Tia Hody". 

 Er hat 3 CD's in Eigenproduktion  herausgebracht wobei auf seiner 2. CD Tyrone Downie, ehemaliger 

Keyborder von Bob Marley,  und Realisteur des Albums von Tiken Jah Fakoly, K2R Riddim...

auf 2 Stücken mitspielt. 

  Sein letztes und erstes 13-Titel-Album heisst "Libre" (frei), gibt seine 

Geisteseinstellung  wider und zeigt wie unterschiedlich oder variiert Reggae sein kann. Im Moment arbeitet

er zusammen mit Tyrone Downie an seinem vierten Album, welches im April 2005 herauskommen soll.

 

Foo Fanick & One Roots

  Der in Berlin lebende Künstler Fanick Marie-Verger Fangbedji  

ist in seiner westafrikanischen Heimat Benin  einer der bekanntesten und angesehensten Musiker und Komponisten.

Ich habe Ihn beim CRS 2002 zum ersten Mal gesehen und er hat mich gleich überzeugt.

 

                                   Ras Perez & The Reggae Ambassadubs

                             

Ras Perez, geboren auf der Karibikinsel Dominica, begann seine Karriere als autodidaktischer Musiker durch die Gründung der Gruppe "Black Machine", die 1975 ihr erstes Album in Martinique aufnahm. Der Veröffentlichung des zweiten Albums (1977 in Guadeloupe) folgte ein 18-monatiger Aufenthalt in den USA als Mitglied von Reggaebands in Salt Lake City und Boston. 1989 zog es Ras Perez weiter nach Paris, wo er mit "Jeff Joseph", "Daddy Yod", "Sai Sai", "Tonton David" und "Ragga Dub Force" aufnahm und tourte. Die Jahrelange Erfahrung als Bassist, Keyboarder und Gitarrist verschiedener Gruppen führte schließlich zur Gründung der Reggae Ambassadubs in Berlin und zur Produktion seines eigenen Albums " Over the Hills of Dominica"

                         

NAZARENES "ORIT" 

Die beiden Brüder Medhane und Noah Isac Tewolde entstammen einer reggaeinfiltrierten Familie aus Äthiopien. In jungen Jahren begannen die beiden in diversen Bands zu spielen. Sie kamen vor allem in Europa und Afrika auf Touren, dabei bevorzugten sie den Sound der jamaikanischen Musik, mit der sie nunmal aufgewachsen sind. Mit ihrer jetzigen Band Nazarenes erfrischen sie mit vitalem Roots Reggae, singen in Englisch und Tigrignia, einer historischen Sprache Eritreas, womit sie ihren afrikanischen Wurzeln wirklich auf den Grund gehen.