Roots
- Präsentation
Auf dieser Seite möchte
ich Bands und Künstler vorstellen , die der breiten Menge
vielleicht nicht so
bekannt sind , die es meiner Meinung nach aber verdient haben
mehr in den Vordergrund
zurücken .


- Nyabinghia ist eine Reggaeband, die 2004
von Senah Gbessaya alias Iron Leo (ld voc, guit) und Kay Wegner (keys,
bk voc) gegründet wurde.
Dem Roots Reggae stets verbunden, lassen sich die vier Musiker jedoch
von verschiedenen Musikrichtungen inspirieren,
- was auf ihrem neuen Album "Dream Reloaded"
zu hören ist.

- Der Name "Nyabinghia" ist eine Abwandlung
von "Nyabinghi", einem Kult und Vorläufer der Rastafari-Bewegung
- und wird vereinfacht mit "Kampf gegen
Unterdrückung" übersetzt.
Ob in Clubs oder auf Festivalbühnen - Nyabinghia's Songs, in denen vor
allem sozialkritische Aspekte in Englisch,
- Französisch, Deutsch oder afrikanischer
Sprache zu Wort kommen, haben in der Vergangenheit viel Wärme
ausgestrahlt

-
Frontman "Iron Leo" aus Togo vermittelt hierbei nicht nur als Sänger
eine Botschaft mit Rastaphilosophie, die die Menschen zusammenbringt,
-
sondern auch als Gitarrist mit eingehenden Soloparts a la Hendrix eine
Stimmung, die dem Konzertbesucher ein Gefühl von Woodstock gibt.
-
Perkussive Reggae-Rhythmen sowie groovige Offbeat- und
Keyboard-Arrangements tragen zur Individualität der Band bei.
-
Unverwechselbare Basslines, die man bei einem Liveauftritt der Band erst
richtig zu spüren bekommt, verleihen neben der Bassdrum den nötigen
Druck.
- Nach intensiven Studioarbeiten durften
Nyabinghia Ende 2007 den Musiker Andreas Jessat begrüßen, der sich schon
als professioneller Bassist
- im Swing und Jazz einen Namen gemacht hat
und diese Einflüsse mit in die Band bringt. Ähnlich verhält es sich mit
dem zum Anfang 2008
- zugestiegenen Bandmitglied Tito Araújo aus
Brasilien. Er bringt als Gitarrist, Schlagzeuger und Perkussionist nicht
nur den Bossa Nova,
- sondern auch eine weitere Kultur mit in die
Band. Afrika, Amerika und Europa treffen sich bei Nyabinghia.

Band:
Iron Leo vocal / guitar (Togo)
Kay keyboards / guitar / background (Germany)
Tito drums / background (Brasil)
Andreas bass / background (Germany) Wenn ihr
mehr erfahren wollt, checkt doch mal:
www.nyabinghia.com
www.myspace.com/nyabinghia

Reggaemusic
from ohio monkville
Die Irie Invaders vereinen
Roots- Reggae, Dub, HipHop, Dancehall und Jazz zu einem einzigartigen und
individuellen Sound,
der durch seine enorme Energie jedes Publikum auf
die Tanzfl äche zwingt. Eine geerdete, eingespielte Rhythmusgruppe,
zwei kreative und stilsichere Gitarristen, ein
begabter, junger Pianist und ein kraftvoller Bläsersatz bilden das Fundament
für den charakteristischen Frontmann der Irie
Invaders: Mr. Beneman.
Voll Wortgewandtheit, Originalität und der
nötigen Prise Ironie singt und rappt er über Themen der Ethik oder der Politik,
stets bezogen auf konkrete Probleme seiner
Generation und seines sozialen Umfeldes. Dabei kommen auch Songs über Liebe,
Freude am Leben und der positiven Energie der
Musik nie zu kurz. Neben Benemann stehen drei weitere Musiker am Mikrofon
und bereichern die Musik mit kräftigem
Backinggesang und eigenen Parts und Songs.
Komponiert und produziert werden alle Songs
selbst und bekommen durch die verschiedenen Charaktere und Einflüsse der 9
Musiker
und nicht zuletzt durch den eigenen
Live-Techniker eine unverkennbare Originalität und Klangfarbe.

Seit bald fünf Jahren
pumpt der Bass durch das kleine Klosterstädtchen St. Ottilien.
Nach der Gründung der
Band im späten Sommer 2004 wurde bald die erste Demo-Cd aufgenommen
und es folgten
sofort die ersten Konzerte.

In den
nachfolgenden Jahren sammelten die Musiker zahlreiche Erfahrungen,
Inspiration und
eine treue, stetig wachsende Fangemeinde auf nunmehr über 40 gespielten
Konzerten.
Neue EP der Irie Invaders
Mehr Infos? Dann klickt auf das
Cover.

Deep
Roots aus dem Ruhrgebiet
In Dortmund begründete IDitafari 1990
mit seiner Frau Jutta und den vier gemeinsamen Söhnen Till,
Moritz, Fritz und Yvo die Band IDITAFARI FAMILY. Ab 1996 kam
Anton Goretzki,
langjähriger Freund von Iditafari, zur Band hinzu.
Bis Heute besteht diese Bandformation unverändert. Ab 2006
spielt Janni das zweite Keyboard.

IDITAFARI FAMILY ist eine
Reggae-Formation aus dem Ruhrgebiet.
Die Weltgemeinschaft als große Familie
zu sehen und dies in der Musik auszudrücken ist das Hauptanliegen
der IDITAFARI FAMILY Band. Songs und
Lyrics behandeln die Wirklichkeit der Ras-Tafari-Philosophie
(Kopf-Schöpfer-Erkenntnis)
vor dem Hintergrund der
multikulturellen Weltgeschichte.

Bandmitglieder:
I Dita Gitarre / Lead vocals
Jutta Backing vocals
Till (26J.)Bass
Moritz (25J.)Backing vocals
Fritz (21J.)Drums
Yvo (19J.)Keyboard
Anton 2.Guitar
Janni Keyboard
IDITIFARI FAMILY versteht sich als Band
welche Worldmusic in kultureller familiärer und spiritueller Dimension
präsentiert.
In die Lyrics eingewoben sind Aussagen von Haile Selassie I,
dem König der Könige.
In einer Zeit in der es die Pflicht der Menschheit ist
kulturelle Völkerverständigung zu fördern und voranzutreiben folgen Rasta dem
Plan Gottes.
Im Bewusstsein der Schöpfung und zum Wohle des Planeten und
in Hingabe an den gesammten Kosmos.
IDITAFARI heißt:
ICH BIN REICH AN SCHÖPFUNGSKRAFT
Mehr Infos:


Roots Reggae Band aus Nürnberg
„UPRISIN´
spielen einfach guten, modernen Reggae“ und klingen dabei „erstaunlich
authentisch“,
schwärmen Ende 2007 die Nürnberger
Nachrichten. Die Süddeutsche Zeitung, bereits im Sommer 2007
aufmerksam geworden, bescheinigt: „die
Nürnberger Formation UPRISIN´ verkörpert eine lebendige Reggae-Kultur“.

„Gut tanzbarer Roots-Reggae, gemischt
mit modernen Dancehall-, Ragga- und Soul-Elementen“
Das ist das Geheimnis von
UPRISIN´.
Mit acht Musikern sind
UPRISIN´ ein ganzer Haufen
Leute, darunter übrigens auch ein ordentliches Gebläse!
Sänger Papa Irie schreibt nicht nur die
Songs, sondern auch die Texte — meist in englisch und im markanten
jamaikanischen Patois, gelegentlich
aber auch in deutscher Sprache. Er versucht, auf sozio-politische Missstände
in unserem Lande aufmerksam zu machen,
ruft zu einer spirituelleren Haltung auf oder lädt einfach mal ein zu
einer ausgelassenen Reggae-Party.

BESETZUNG (v.l.n.r.)
Sebastian Kutscher – Gitarre, Gitarren-Synthesizer
Dirk „Father“ Sommerfeld – Schlagzeug, Programming
Marc „Papa Irie“ Preston – Gesang
Stefan Wölfel – Bass
Wulf „Wulle“ Weirich – Fender Rhodes, Keyboards, Gesang
Volker Zinn – Gitarre, Gesang
Das
erste Album mit dem Titel „One Step Forward“
erschien im Dezember 2006.
UPRISIN´ haben
mittlerweile Stück für Stück ein sattes Programm an dicken Riddims aus der
genialen Feder
von Mr. Papa Irie auf die Beine
gestellt — ein Programm voller unwiderstehlicher Melodien, schlagkräftiger
Texte und trance-induzierender Rhythmen
für die Tanzbeine, das ein immer größer werdendes Publikum in die
Veranstaltungsorte lockt. Wer bei einer
gehörigen Portion Roots-Vibes seine Seele wieder auftanken will, der
ist bei
UPRISIN´ gold
(red &
green) richtig!

Was treibt dich an jeden Morgen in der
Bahn mit dem Walkman auf den Ohren?
I FIRE!!!

Das neunköpfige Offbeat-Kollektiv um
die drei Sänger Raw,
Free und Dub-ill-You
verbindet gekonnt deutsche Texte
mit treibenden Reggae Riddims, jamaicanische Roots mit
modernen Hiphop- Sounds.

Alles begann 2004 als Raw und Nils bei Aufnahmen in einem Hamburger Studio den
Gitarristen Marcus kennen lernten.
Nach einigen Sessions beschlossen sie eine Reggae-Band zu gründen. Schnell kamen
befreundete Musiker dazu und
I-Fire war
geboren.

Es entstand ein abwechslungsreiches
Programm, das bei zahlreichen Auftritten 2005 , 2006 und 2007 präsentiert wurde.
Sowohl in kleinen Clubs als auch auf
großen Open-Air-Festivals machte sich
I-Fire einen Namen als POWER-Reggae-Band
im wahrsten Sinne des Wortes.
- Robert
"Raw" Schlepper -
Vokals
- Fritz "Free"
Kschowak - Vokals
- Nils "Dub-Ill-You"
Wieczorek - Vokals
- Marcus Arnold -
Gitarre
- Valentin Heinrich -
Keys
- Anton Soetrisno -
Bass,
- Andreas Feldmann -
Drums
- Nils Nöhden -
Posaune
- Niklas Ulrich -
Trompete
- Julian Bohn -
Mischpult, Sampler
Das
I-FIRE
Debutalbum: "Vom
Schatten Ins Licht"
Mehr Infos? Klickt
auf das Cover

-
Reggaeband
aus Niedersachsen
- 1999 wurde die Band „Yallency Brown“ von 3
Musikern gegründet, die bis dahin reichlich Bühnenerfahrung in
- anderen
Bands und Projekten, wie z.B. Phoenix, Midnight Flash, Yoyo, deep on
grass und place in space sammeln
- konnten. Der stilistische Schwerpunkt der Hildesheimer Band, die in Katlenburg bei Northeim
probt, liegt
- eindeutig auf Reggae, wobei Elemente anderer Stilrichtungen in die ausschließlich selbst komponierten und
- getexteten Stücke mit einfließen. Die positive Resonanz auf ihre zahlreichen bundesweiten Konzerte brachten
- der Band die
Bestätigung, dass die Musik und das darin transportierte Lebensgefühl das Herz und die Fantasie
- des Publikums anspricht. Bei Radio 21
zählte Yallency Brown 2001 zu den besten gesendeten Beiträgen
- aus „Rock von Nebenan“. Konzerte wie das Ostroda Reggae Festival
in Polen und unzählige große und kleine
- Reggae-Festivals in Deutschland sind immer wieder neuer Anreiz für die Band neue
Bühnen zu erobern, neue Städte
- zu bereisen und neue Freunde zu gewinnen und die alten Fans aufs Neue zu überzeugen!
-
Bandmitgleider:
- Jojo Schulze: voc, git Andreas Brühler (Dschingis): drums, voc
- Peter Meister: bass, voc Janine Klages: keys, voc Marion
Wichterich: voc
- Die Texte der melodischen tanzbaren Reggaestücke werden
vorwiegend von Peter Meister geschrieben und befassen
- sich mit alltäglichen Situationen, mit den weltweiten großen und kleinen
Ereignissen, Krieg und Frieden und den
- Gefühlen, die uns manchmal fast zu zerreißen drohen. Musikalisch umgesetzt werden
diese Gedanken in erster Linie
- von Jojo Schulze, der in seinen Kompositionen eine besondere Einfühlungsgabe in die, den
Texten zugrunde liegenden
- Gedankengänge unter Beweis stellt. Die Musiker wissen wovon sie sprechen, wenn sie ihre
Musik als tanzbaren und
- dennoch tiefgründigen Reggae bezeichnen.
- Das Zusammenspiel von Schlagzeug (Andreas Brühler) und Bass
(Peter Meister), das virtuose Gitarrenspiel von
- Jojo Schulze und das unglaublich dynamische Keyboardspiel der klassisch
ausgebildeten Janine Klages, sowie der
- gefühlvolle mehrstimmige Gesang machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.
-
Das
aktuelle Album der Band heißt:
"under Fire".
Hörprobe? Klick auf das Cover!
- Was bleibt noch zu sagen?
- keep groovin‘ mit Yallency Brown

Chantin Kings -
Hamburg

- Chantin Kings sind
zunächst als reine Begleitband für einzelne Sänger ohne eigene Band wohl,
- aber mit eigenem Songmaterial oder MC's konzipiert, um deren Songs in
einer knackigen & würdigen
- Reggae / Dancehall Show live um zu setzen. Seit der Gründung 2006
besteht die Band um Reggae
- Ambassador McFly
am Bass desweiteren aus Drummer, Gitarrist Dan
'the Man' und Trompeter
Fabsen
- Die erste erwähnenswerte Zusammenarbeit fand
gleich nach der Gründung mit Crazy Dazy
statt.
- (Chantin Kings und Crazy Dazy kommen beide vom
Knitterwelt Label) Später folgten Auftritte mit
- Reggae Newcomer
Jahrôme, Derba Flow
oder Keldi
als Special Guests.
Hörprobe?
Klick hier:

Wenige Monate nach der Bandgründung spielten
Chantin Kings bereits u.a.
neben ersten Open Air Shows auch auf dem Rockspektakel, auf dem Rathausmarkt
Hamburg.

JAHPREMACY – Music pon a solid foundation

- Über Jahre hinweg waren es nicht zuletzt Vokal-Trios, die dem klassischen
Reggae ihren Stempel aufdrückten.
- Mit der Digitalisierung der jamaikanischen Musik fokussierten sich
Fans und Musiker in der Dancehall aber
- zusehends auf die Solo-Artists mit deren mehr oder weniger tagesaktuellen
Lyrics.

- JAHPREMACY
gehen da einen anderen Weg und hauchen der großen Schule des Harmonie-Gesangs
wieder neues Leben ein.
- Mit
Marley
„Raspectah“
Dread und
Sista Irie`n
stecken hinter
JAHPREMACY
zwei Artists, deren
Leidenschaft seit jeher dem Roots-Reggae galt.
- Und diese „Foundation“ ist
auch beim Output des Duo`s nicht zu überhören – sowohl was das musikalische
als auch das lyrische Spektrum betrifft.
- Das heißt aber nicht, dass es
sich dabei um realitätsfremde Modernisierungs-Verweigerer handelt. Vielmehr
passen JAHPREMACY
perfekt in die
- jüngste Entwicklung der
Reggae-Musik, dem sogenannten „New Roots“. Eben basierend auf dem
musikalischen Erbe Jamaicas steht man hier
- modernen Elementen sehr wohl
offen gegenüber. Und diese durchaus gewünschte Dualität zwischen
Foundation-Music und Dancehall drückt sich
- nicht zuletzt bei den
Stageshows von
JAHPREMACY aus,
die abwechselnd von einer Live-Band
oder von einem
Soundsystem
begleitet werden.

- Aktuell forcieren
JAHPREMACY die
Zusammenarbeit mit jamaikanischen Artists und Producers,
wobei der musikalisch-kulturelle Austausch bereits erste Früchte
trägt und für die Zukunft Großes verspricht –
nämlich MUSIC PON A SOLID FOUNDATION.

Kinky Brown
ist die erste und wohl einzige Kapelle im Saargebiet, die amtlichen Rock Steady
spielt.
Mehr Infos? Klick auf Banner.
- Rock Steady kann man leicht mit Reggae
verwechseln, wenn man mit der jamaikanischen Musik nicht näher vertraut
ist.
- In Wahrheit ist diese Musik eine Vorform des
Reggae aus den Endsechzigern.
- Das Tempo ist schneller, der Rhythmus direkter und
die Melodien eingängiger.
- Kinky Brown formierten sich
'91 zum ersten Mal, die Saarbrücker und Saarlouiser Musiker
- spielten fast zwei Jahre
zusammen.
- Ein schwerer Autounfall
bedeutete das vorzeitige Aus für das Projekt.
- Nachdem die Bandmitglieder
zwischenzeitlich in diversen anderen Gruppen weitere musikalische
- Erfahrungen gesammelt hatten,
haben sie sich Anfang 2002 erneut zusammengefunden
- .Kinky Brown - über die
Bedeutung dieses Band-Namens darf spekuliert werden."Kinky"
bezeichnet Ungewöhnliches
- mit einem erotischen
Beigeschmack und passt daher zum ausgefallenen, die Hüften
beanspruchenden Sound der Band.
- Mit "Brown" könnte
die Hautfarbe der Einwohner Jamaikas gemeint sein, oder man versteht es
als eine Anspielung auf
- die melodiösen Songs, die
eben nicht ganz "black" sind.

So richtig fetter Dub darf auf dieser
Seite nicht fehlen.
Hier eine Band, die ich beim CRS auf
der Hauptbühne erleben durfte und nur empfehlen kann.
-
Mit
den wundervollen Klängen von Sängerin Molara liefern
Zion Train die
Botschaft von Liebe und Einheit.
- Ihre
durchdringenden Bass-Lines, Dance-Beats und ihre wunderschönen Melodien
präsentieren sie seit über
- einem
Jahrzehnt auf ihren regelmäßigen Touren quer durch Europa. Mit
beeindruckenden Auftritten auf Festivals
- wie
zum Beispiel das Seasplash-Festival (Croatia), Woodstock-Festival -
Przystanek (PL), Summerjam (GER),
- Chiemsee-Reggae
(GER) oder das Rock´n Coke-Festival in Istanbul (Turkey) sowie auf ihrer
erfolgreichen
- Release-Tour
2003 u.a. auch in Deutschland präsentierten sie ihr achtes Album
"Original Sounds Of The Zion".
- 'Original
Sounds of the Zion' wurde im Frühling 2002 auf Universal Egg veröffentlicht
- mit Beiträgen der Sängerin Molara,
- der
in London wohnenden Jamaikanischen Stars Levi Roots,
Johno, Toaster der
sehr respektierten Manchester Dubbers
- Nucleus
Roots und Sänger Pat Fulgoni der Funk Band Kava Kava.
- Mit
Beiträgen der renommierten Englischen Bläser Crispy
Horns, des
Gitarrenspieler Marcus Campbell (zum ersten Mal
- auf
einem Zion Train Album), von Cod auf der Melodica und von DJ Perch
mit
seinen unglaubliche Mixing-Fähigkeiten
- ist
dieses Album eine überwältigende Mischung aus melodischen Liedern,
Dancefloor Beats und tiefem Dub.
- Zion
Train sind ein wirkliches Dub
Phänomen. Ihre Werke des letzten Jahrzehnts
hören sich in den immer anspruchsvoller
- werdenden
Ohren von heute weiterhin genau so frisch an wie eh und je.
- 2005
werden Zion Train
die europäischen Festivalbesucher mit einem neuen Gesicht auf der Bühne
überraschen:
- Fitta
Warry,
geboren im St D'Acre, Jamaika, wird 2005 die zusätzliche Stimme neben den
schönen Klängen von Sängerin
- Molara
liefern. Sein Können zeigte er bereits u.a. live mit der Wyya Band und
dem "Bass Odyssey SoundSystem" und singt
- mit
unglaublich viel Verstand und der Vision der Einheit gegenüber der Welt.
Das
Zion Train live - Erlebnis ist legendär !
Weltweit
wird das Publikum durch schlagende Bässe und schwere Rhythmen in Ekstase
gebracht.

Hey Leute, ich habe da etwas sehr
feines für euch!!!! Wer den Roots - Reggae mag wird diese Band lieben.
Die Band nennt sich :

Bandinfo:
- Roots
Reggae: Tighte Drum and Bass Riddims, African Percussion, organische Hammond
"Offs",
- filigrane
Gitarrenlicks und fette Bläsersätze, durchtränkt mit deutsch / englischen
Gesängen von sunOne
- im
Singjaystyle bis zu melodiösen Chants von sister Progress. "Selten hat
man typische anti babylonische
- Rhetorik
so unverfälscht in deutscher Sprache gehört" (Zitat: Norbert von
Fransecky / www.musik-an-sich.de).
- Nicht
nur "textlich ist das ganze eine Offenbarung" (Zit.s.o.): der
innerste Antrieb und die Liebe zum Reggae
- macht
die Musik und die Texte der Community Leo´s Den so authentisch:

- Original
Roots Reggae Runnings auf allen Ebenen!
- Leo´s
Den zeigen das, was sie sind - ob live oder auf ihrem bald erscheinenden
Album "Identification".
- Auf
welchem auch die Sänger Uwe Banton (Movements, Ex Söhne Mannheims;)aus
Bielefeld und
- Ganjaman
(MKZWO) aus Berlin vertreten sind!
-

Zitat: Norbert von Fransecky:
- ...der
Opener scheint direkt aus der Schmiede von Bob Marley zu stammen.
- Die Würzburger
schaffen es, deutsche Texte zu schreiben, dass man den Eindruck gewinnt,
der Reggae
- sei an
den Ufern der Donau entstanden. Textlich ist das ganze eine Offenbarung.
Selten hat man typische
- anti-babylonische
Rhetorik so unverfälscht in deutscher Sprache gehört. Die Scheibe gehört
in JEDE
- deutsche
Reggae-Sammlung – und dürfte auch Plattenschränken mit anderen
Schwerpunkten gut zu Gesicht stehen...

- Die Aalener Roots Reggae Band
"United Warriors"
wurde 2001 gegründet.
- Nach mehreren Unplugged-Auftritten in ganz Süddeutschland
entschieden sich die Bandmitglieder
- wieder zu ihren
Wurzeln zurückzukehren.
Durch das Mitwirken von Schlagzeug und Orgel wurde
- der Rhythmus
tanzbarer und rockiger wobei die Message gleich blieb.
In
Songs wie Jah Fire oder
- Armagedion
Time werden die Grundwerte
des
Rastaglaubens verbreitet, in welchem Friede, Freiheit
- und
Gerechtigkeit sehr stark verankert sind.

- Die Musiker wollen dabei keine Sunshine Reggae
Stimmung verbreiten
sondern sprechen mit ihren Texten
- Probleme und Sorgen der
heutigen Zeit an, um die Menschen wieder wachzurütteln
- und zum Nachdenken anzuregen.
Mit
dem Rhythmus des Herzens, der das Fundament des Reggae bildet
- und
der Individualität eines jeden Musikers, ergibt sich dieser
gediegene
und doch rockige Beat.
Hörprobe ? Klick auf Cover
- Nach
großartigen Auftritten in Erlangen (E-Werk), Heidenheim (K2)
- und
größeren Festivals wie das Woodstock Festival in Dornstadt
- hat
sich die Band auch weit außerhalb ihrer Heimatstadt
Aalen
einen Namen gemacht.

"Come Unity" Reggae
& Dubby
Music aus Hamburg!
- Nach jahrelangen Träumereien und fruchtlosen
Versuchen Seitens Martin McFly, wurde Come Unity
- durch das Zusammentreffen mit Deltscho 'Decco'
Radev zu Beginn der Saison 2004 endlich real.
Eine Reggae Band klassischen Sounds war zunächst der Masterplan.
Angelehnt an die Roots Reggae Aufnahmen jamaicanischer Acts sollte erst der
Real Rock zelebriert werden,
- was sich aber bald änderte...
Im Laufe der Jahre und Entwicklungen (einige Umbesetzungen, Martin McFly
stieg als aktiver Musiker aus
- und widmet sich heute alleine der Promotion) wurde
der Sound dubbiger, aber auch deutlich 80's beeinflusst.
- Decco übernahm alleine die musikalische Leitung
und die Arrangements, was aber vom Sound her nicht mehr
- im Sinne McFly's lag, der heute u.a. mit der
Rocksteady Family spielt. Come Unity, mit Deltscho Radev an Gitarre
- und Leadgesang, spielen nach wie vor zahllose Gigs
im mitteleuropäischen Raum und bereiten die nächsten Aufnahmen vor...
-

Rasta Pacey
Pacey aka Wallen Ricketts, gebürtig aus der Gemeinde Clarendon im Süden
Jamaicas,
ist ein Jugendfreund von Everton Blender. Mit ihm und Curtis
Smith gründete er eine Jugendband. "Everton & The Blenders"
Später löste sich die Gruppe auf, aber durch die jahrelange
Freundschaft zu Everton Blender übernahm Pacey bei Blenders
Debüt Titel "Bah Bah Black Sheep" die
Hintergrundstimme. Wie auch immer - Pacey wollte selber bekannt werden. Also
spielte er in Discotheken quer durch Jamaica und trat bei vielen
Events auf. Er zog schließlich in den Norden der Insel und
präsentierte seine Show in Hotels und den Touristenhochburgen
von Ocho Rios.
1995
hatte er Auftritte beim Sunsplash und beim Sumfest in Montego Bay.
Es folgten Auftritte 1998 bei Festivals in England und in
Denver/Colorado. Seit 1999 lebt Pacey in Deutschland.
In den Jahren 2000 und 2001 war er mit "I.R.I.E." auf
Tour und im letzten Jahr hatte er über 40 Gig´s mit der der
"I and I Reggaeband" bei verschiedenen Stadtfesten,
Festivals und in Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das musikalische Talent liegt in der Familie. Pacey´s Cousin,
Ian "Beezy" Cooleman, der Gitarrist von
"Ziggy Marley´s Melody Makers" spielt auf der
Debüt-CD "You Are" von Pacey die Leadgitarre.
Zehn
der zwölf Songs hat Pacey selbst geschrieben. Man findet in den Liedern seine
Botschaft über Liebe und seinen Glauben an Rastafari, die
Wurzeln des modernen Reggae. Wer seine Shows sieht,
merkt, dass er sein Handwerk versteht.

Abdou
Day
kommt aus Madagaskar und spielt Reggae-Roots-Reggassy
auf Französisch, Madegassisch "Gassy"
und Englisch. Abdou Day ist Autor aller Lieder und auf der Bühne
und besonders davor, geht's ab!
Die
musikalischen Einflüsse Madagaskars hört man besonders auf "Tia Hody".
Er hat 3 CD's in Eigenproduktion herausgebracht wobei auf seiner 2. CD Tyrone Downie, ehemaliger
Keyborder von Bob Marley, und
Realisteur des Albums von Tiken Jah Fakoly, K2R Riddim...,
auf 2 Stücken mitspielt.
Sein letztes und erstes 13-Titel-Album heisst "Libre" (frei), gibt
seine
Geisteseinstellung wider und zeigt wie unterschiedlich oder variiert
Reggae sein kann. Im Moment arbeitet
er zusammen mit Tyrone Downie an seinem vierten Album,
welches im April 2005 herauskommen soll.

Foo Fanick
& One Roots
Der in Berlin lebende Künstler Fanick Marie-Verger
Fangbedji
ist in seiner
westafrikanischen Heimat Benin einer der bekanntesten und angesehensten
Musiker und Komponisten.
Ich habe Ihn beim CRS 2002 zum
ersten Mal
gesehen und er hat mich gleich überzeugt.

Ras Perez & The Reggae Ambassadubs
Ras
Perez, geboren auf der Karibikinsel Dominica, begann seine Karriere als
autodidaktischer Musiker durch die Gründung der Gruppe "Black Machine",
die 1975 ihr erstes Album in Martinique aufnahm. Der Veröffentlichung des
zweiten Albums (1977 in Guadeloupe) folgte ein 18-monatiger Aufenthalt in den
USA als Mitglied von Reggaebands in Salt Lake City und Boston. 1989 zog es Ras
Perez weiter nach Paris, wo er mit "Jeff Joseph", "Daddy Yod",
"Sai Sai", "Tonton David" und "Ragga Dub Force"
aufnahm und tourte. Die Jahrelange Erfahrung als Bassist, Keyboarder und
Gitarrist verschiedener Gruppen führte schließlich zur Gründung der Reggae
Ambassadubs in Berlin und zur Produktion seines eigenen Albums " Over the
Hills of Dominica"

NAZARENES "ORIT"
Die beiden Brüder Medhane und Noah Isac Tewolde
entstammen einer reggaeinfiltrierten Familie aus Äthiopien. In jungen Jahren
begannen die beiden in diversen Bands zu spielen. Sie kamen vor allem in Europa
und Afrika auf Touren, dabei bevorzugten sie den Sound der jamaikanischen Musik,
mit der sie nunmal aufgewachsen sind. Mit ihrer jetzigen Band Nazarenes
erfrischen sie mit vitalem Roots Reggae, singen in Englisch und Tigrignia, einer
historischen Sprache Eritreas, womit sie ihren afrikanischen Wurzeln wirklich
auf den Grund gehen.
